Zur Bankenkrise: Grundlagen des Geldverkehrs

Schautafel I: Die Krötenwanderung

Kröte

Provinz-Streetart

Eishörnchen
(Gesehen im schönen Buckow in der Märkischen Schweiz)

Sozialkontakte

Heute war ein schöner Tag.

Zur Bankenkrise

So sieht ne Bank ohne Rücklagen aus:

Bankruine

Eyecam

für Malcolm und die PingPong-Spieler:
EyeCam

Jazz

Punk hat der Gegenwart nichts mehr mitzuteilen.

Ein wahres Wort aus einem Artikel der gestrigen taz. Interessanterweise nicht aus dem Interview mit Campino, aus dem klar wird, dass und warum die Toten Hosen in der selben Liga spielen wie Smokie.

Ich war nie Punk. Und nie HipHopper. Wenn ich irgendwann mal irgendsoeine Untergruppe der Identitätsfindung war, dann, ohne es explizit zu wollen, Hippie. Um Lagerfeuer oder auf Dachböden rumsitzen und zur Gitarre singen, die Welt ist schlecht, wir sind die Guten, Lichterketten gegen alles Böse.
Punk sein ging nicht, auch wenn ich Punk hörte. Das lag vor allem an dem Mitschüler, der sich als Punk definierte und zu Punkparties einlud, auf denen dann neben Dead Kennedys und Wizo “Bombe” von den Prinzen lief. Ironiefrei aufgelegt, wohlgemerkt. Ansonsten war ich zu eitel und zu sehr Streber für Punk.
HipHopper konnte ich nicht werden, weil mir außer De La Soul und den Fantastischen Vier damals kein Rap gefiel. Ich hab zwar mal für eine Theatergruppe selbst Raptexte geschrieben und performt, aber das war Gymnasiasten-Narzissmus und keine Lebenseinstellung.

Warum ich das aufschreibe? Weil ich, ohne HipHopper sein zu wollen, Tobias Rapps Plädoyer gegen Punks hiermit unterschreibe.

Björn Grau


(Direktplane)

Intervalle

Ich hab ja echt neun Tage am Stück nix hier reingeschrieben. Mannmannmann, so geht das aber nicht.
(Mir isses aber gar nicht aufgefallen)

Noch alles heil, mann?

Selbst wenn in der deutschen Wikipedia Mist steht oder stand über das Bundestagsmitglied der Die Linke Herrn Heilmann (Wikipedia-Artikel, der u.a. auch einen Link zu Heilmanns Homepage aufweist), ist es ernsthaft nötig, mit wikipedia.de gleich eine übergeordnete URL sperren zu lassen? Sind ja mal wieder krasse Geschütze, die hier aufgefahren werden. Das ist ja ein ganz bisschen so, wei wenn dem Spiegel aufgrund angeblich falscher Tatsachenbehauptungen in einem nicht sonderlich großen Artikel vorübergehend den Abo-Vertrieb untersagen würde. Ob das verhältnismäßig wäre?

Wie mistig was in dem Wikipedia-Artikel war, ergo warum Herr Heilmann so hart agieren lässt, das erschließt sich ja nicht sonderlich eindeutig.

Bitte einkriegen Herr Heilmann. Danke.

Update (16.11., 22:56):
Bin ja einigermaßen froh, nicht auf den beanstandeten Inhalt des Wikipedia-Artikels eingegangen zu sein. Denn auch wenn die von Heilmann angestoßene (und mittlerweile bereute) und von einem Gericht angeordnete URL-Sperrung weiterhin nicht auf meine Zustimmung stoßen, es ist nicht sooo einfach, wie manche Antikommunisten es gerne hätten. Mehr dazu in einem der besten Politanalyseblogs, die ich kenne (und mit dessen Autor ich zusammen anderswo arbeite und gern auch mal feier, was aber auch objektiv nichts an der Güte seiner Politanalysen ändert): Hier zu Heilmann

Aus dem Herzen, aus dem Sinn

Ich habe vergessen, mir ein Bild von dir zu machen. Dabei lagst du einfach da für mich. wie Tränen das Nass auf deiner Haut. Umhüllt von diesem zarten Schleier, der kein Licht erlaubt. Aber du bist fett geworden.

Du willst doch nur mein Geld

Was muss mann eigentlich tun, um öffentlichkeitsscheuen Milliardärinnen so nahe zu kommen, dass mann ihnen die fette Kohle abnehmen kann? Wo trifft mann diese Frauen und wie kriegt mann sie rum?

(Und wie kann mann nach so viel intelligenter Rechercheleistung und so viel cleverem Charme so blöd sein, diese Damen plump zu erpressen?)

Wenn ich groß bin, möchte ich Milliardärinnenverführer werden.

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