Märchenstunde 4: Der Wolf und die sieben Geißlein


(Quelle)

Sollte hier überhaupt noch irgendjemand lesen und sollte diese Person je nicht Spreeblick lesen (was ich sehr schade fände, ich bin nämlich gern Mitautor dort), dann mag diese Information neu sein:
Es gibt eine vierte Märchenstunde von Max und mir! Gut, eigentlich ist es die fünfte und sie ist auch nur eine halbe Stunde lang, auch weil ich das Märchen doof finde, aber hey!

Mehr erfahrt ihr im Podcast:
Märchenstunde 4 – Der Wolf und die sieben Geißlein

Märchenstunde 3: Vom Fundevogel

Irgendwo bei Sekunde 38 frage ich Max, ob die Aufnahme denn trotz des starken Windes okay werden würde und er sagt sowas wie “klar, kein Problem”. Jetzt, so einige Wochen später, wurde klar, was für ein großes Problem Wind auf einer zu leisen Aufnahme ist. Und so drehte Max an Filterchen, spielte mit Knöpfen und rettete was zu retten war. Also hier das Ergebnis, ohne große Umschweife, die dritte Märchenstunde, mit dem Märchen “Vom Fundevogel” (vorgeschlagen von lilly.). Mit Max und mir und dem Wind.

P.S.: Der fast schon märchenanalytische hintergründigere Teil des Gesprächs entstand unter dem Eindruck dieses Vortrags.

Märchenstunde 3 - Vom Fundevogel

Das Bild hat René märchenhaft für uns gezeichnet.

Märchenstunde 2: Der Froschkönig

Es war einmal vor nicht allzulanger Zeit, da saß Max mit mir in meinem gemütliche Kaminzimmer und wir lasen wieder ein Märchen. Dieses Mal haben wir uns den Froschkönig vorgenommen. Und was soll ich sagen?

Dieses Märchen ist provokant, wenn nicht gar pervers. Schokierende Textanalyse plus wissenswerte Nebenfakten über die Brüder Grimm, griechische Lehnwörter, Äpfel und ein paar andere Dinge in unserer zweiten Märchenstunde.

Märchenstunde 1: Frau Holle

Max Winde, berühmter Twitterer und erfahrener Podcaster, hat sich mit mir zusammengesetzt, um mit mir uns allen das Märchen von Frau Holle auszulegen.

Warum Selbstmordversuche gegen Klimaerwärmung helfen können, wieso Äpfel keine Münder haben, was zum Teufel eigentlich Pech ist und wieso man in Gegenwart eines Germanisten nie unbedacht „damals“ sagen darf, könnt ihr auch noch in unserem ersten Podcast bei Spreeblick erfahren.